Wenn du spürst, dass dein Leben zu Ende geht – oder du den Moment nicht verpassen willst, deine letzten Worte selbst zu finden – dann bin ich da.
Ich finde diese Worte mit Menschen, die ihr Leben bewusst ordnen wollen. Die zurückschauen, erinnern, klären – und Worte finden für das, was bleiben darf.
Und wenn du selbst nicht mehr da bist und du möchtest, dann halte ich deine Rede für dich – in deinen Worten. Für die, die bleiben.
Ich bin überzeugt:
Wenn du dich erinnerst, was du liebst,
wenn du neu erzählst, was schwer war,
wenn du Worte findest für Gedanken, die dir lange gefehlt haben –
dann wird das Leben leichter. Und das Gehen auch.
Weil du weißt: Es ist alles gesagt.
Manche Menschen spüren es:
Der Körper wird schwächer, das Leben zieht sich leise zurück.
Sie wissen: Die Zeit ist endlich.
Und mit dieser Klarheit kommt der Wunsch, das Eigene noch einmal zu ordnen.
Nicht für andere. Sondern für sich selbst.
Dann ist diese Rede ein Halt.
Ein ruhiger Ort, an dem alles ausgesprochen werden darf:
Dankbarkeit, Zweifel, Liebe, Wut.
Ein Platz für Erinnerungen, für Versöhnung, für letzte Gedanken.
Und vor allem:
Ein Ort für deine Geschichte – so, wie du sie erzählen willst.
Nicht über dich wird gesprochen, sondern von dir.
Was hat dich ausgemacht?
Worauf bist du stolz?
Was möchtest du sagen, bevor du gehst?
Andere spüren nichts Endgültiges.
Ihr Herz schlägt stark. Ihr Kalender ist voll.
Aber da ist ein Gefühl – ein Flüstern vielleicht –
dass irgendwann der richtige Moment sein könnte, um innezuhalten.
Sich zu erinnern. Aufzuräumen.
Nicht im Außen, sondern im Inneren.
Es braucht Mut, sich seinem Leben zu stellen.
Sie wissen: Das Leben ist kostbar. Und unvorhersehbar.
Manchmal reicht ein Augenblick – und alles ist anders.
Und genau deshalb möchten sie nicht warten, bis es zu spät ist.
Dann ist diese Rede ein Geschenk an dich selbst.
Eine Einladung, dein Leben bewusst zu betrachten:
Was war schön? Was war schwer?
Worüber hast du noch nie gesprochen – und willst es endlich tun?
Es geht um deine Sicht. Deine Stimme. Deine Worte.
Um das, was dich geprägt hat, was du bereust, was du geliebt hast.
Und vielleicht zeigt dir diese Reise sogar, was du noch tun möchtest,
bevor das Kapitel sich schließt – irgendwann, wenn es so weit ist.
Ob du weißt, dass deine Zeit begrenzt ist – oder ob du einfach bewusst mit deinem Leben in Kontakt treten willst:
Diese Rede ist ein Geschenk. An dich. An dein Leben. An die, die bleiben.
Sie bringt Ordnung ins Chaos, Licht in die Erinnerung, und Frieden dorthin, wo lange kein Wort war.
Denn, wenn du deine Geschichte selbst erzählst, veränderst du nicht nur den Blick auf dein Leben – du veränderst auch den Moment, in dem du es loslässt. Und mit neuer Klarheit weitergehst.
So oder so: Es ist nie zu früh. Doch oft zu spät.
“Ich sagte über meine Trauerreden immer:
„Diese Rede ist für die, die bleiben.“
Je mehr Reden ich geschrieben habe, desto mehr habe ich mich gefragt:
„Was würde die Person erzählen, die gegangen ist?“
Ich habe den Mut gefasst, diese Frage zu stellen.
Ich konnte nicht wissen, wie viele Menschen schier nur darauf gewartet haben, dass ich diese Türe für sie öffne.
Menschen schreiben mit mir ihre Rede, die ihr Leben so zeigen, wie sie es sehen und fühlen.
Und auch Briefe an Menschen, die ihnen nahe stehen, für die sie so noch so gerne ihre Emotionen in Worte fassen möchten.
Diese Worte sind so viel mehr als Reden oder Briefe, sie sind ein Geschenk, das unbezahlbar ist, für die, die gehen und die, die bleiben.”
Susanne bekam die Diagnose ALS.
Innerhalb weniger Monate veränderte sich ihr Leben vollständig –
und mit der Krankheit verlor sie nach und nach auch ihre Stimme.
Ganz wortwörtlich.
Als wir uns das erste Mal trafen, sagte sie leise:
„Ich will ihnen so gerne etwas sagen. Aber mir fehlen die Worte.“
Gemeint waren ihre beiden Töchter.
Was sie ihnen noch sagen wollte, passte nicht in schnelle Sätze.
Aber es war da – tief in ihr. Und es wollte ans Licht.
Also begannen wir gemeinsam. Langsam. Behutsam. Mit Pausen.
Mit Zeit für das, was gerade da war – und für das, was erst in Form gebracht werden wollte.
Am Ende entstand ein gemeinsamer Brief.
Die Botschaft an ihre Töchter, die Susanne ihnen noch zu Lebzeiten übergeben konnte.
Die Worte, die darin stehen, bauten eine Verbindung auf,
die keine Krankheit, kein Schmerz und auch kein Abschied ihnen je mehr nehmen kann.
Als ich zu dir kam, wollte ich ihnen doch einfach nur noch sagen, wie ich für sie fühle. Bekommen habe ich eine neue Beziehung zu meinen Töchtern – es ist wie als sei ein Knoten geplatzt. Ich bin dir so unglaublich dankbar.
Susanne
In einem 15-minütigen Gespräch erzählst du mir von dir.
Wir spüren gemeinsam: Passt es zwischen uns? Fühlt es sich gut an?
Wollen wir gemeinsam in deine Geschichte abtauchen?
Wenn ja, melden wir uns nach einer Bedenkzeit beieinander und vereinbaren unseren ersten Termin.
Vielleicht setzen wir uns einfach hin und reden.
Oder wir backen, gärtnern, gehen spazieren, machen Sport oder trinken zusammen ein Glas Wein – ganz so, wie du dich am wohlsten fühlst.
Was zählt, ist die Verbindung.
In etwa drei Stunden sprechen wir über das, was dich bewegt:
Alles darf da sein. Ohne Wertung. Ohne Eile.
Aus allem, was du mir erzählst, entsteht deine persönliche Rede.
Deine Geschichte braucht auch für mich Zeit.
So, nehme ich mir etwa zwei Wochen Zeit, um sie zu schreiben.
Du liest deine Rede. Du wirst sehen: du wirst schnell fühlen, ob ich deinen Ton getroffen habe.
Und wenn du etwas ändern möchtest, machen wir das gemeinsam.
Dies ist auch oft der Moment, an dem wir feststellen, dass noch andere Briefe geschrieben werden wollen.
Nun gilt es für mich einfach zu warten, bis der Moment kommt, an dem ich den Anruf bekomme, dass deine Rede gehört werden will.
Dann lässt der Moment einfach auf sich warten.
Nach drei Jahren melde ich mich bei dir – wir schauen gemeinsam, ob deine Geschichte eine neue Narrative braucht.
Wenn ja, überarbeiten wir deine Rede. Wenn nicht, geht sie genauso wieder mit mir mit.
Solange du lebst, begleite ich deine Geschichte und erzähle sie weiter.
anstatt sie andere Menschen erzählen zu lassen.
– du siehst, wie viel Schönes bleibt.
mit weniger Angst und mehr Frieden.
Das hier ist keine Rede von der Stange.
Es ist deine ganz persönliche Lebensgeschichte –
in Worten, die du gewählt hast.
Und die ich mit ganzem Herzen für dich schreibe.
Kosten 890 €.
Darin enthalten sind:
ein erstes Kennenlerngespräch
ein intensiver Begegnungstag (ca. 3 Stunden)
das Schreiben deiner persönlichen Rede
eine Feedbackrunde und liebevolle Überarbeitung
die sichere Aufbewahrung deiner Rede – über Jahre hinweg
regelmäßige Rückmeldungen alle drei Jahre, solange du lebst
und: ein wertschätzender Blick auf dein Leben – so oft, wie DU ihn brauchst.
…und deine Geschichte sich verändert –
wenn neue Highlights dazukommen,
Menschen dein Leben verlassen oder neue dazukommen,
wenn Träume sich erfüllen oder neue Wege entstehen –
dann darf auch deine Rede mitwachsen.
Du kannst dich jederzeit bei mir melden.
Wenn sich etwas verändert hat – in deinem Leben, in deinen Gedanken –
dann schauen wir gemeinsam hin. Und schreiben deine Rede neu.
Für jede Überarbeitung berechne ich – je nach Umfang – je 80 €/h.
Und auch wenn du dich nicht meldest: Ich denke an dich.
Alle drei Jahre klopfe ich sanft bei dir an und frage, ob sich etwas bewegt hat.
Ob neue Kapitel geschrieben wurden, die in deiner Rede Platz finden dürfen.
Denn diese Rede ist kein Produkt.
Sie ist ein Versprechen. An dich. Und an das, was von dir bleiben darf.
Manchmal gibt es Dinge, die man nicht laut sagen kann.
Und auch nicht in einem Raum voller Menschen gesagt werden sollen.
Aber sie wollen gesagt werden –
an eine bestimmte Person.
Wenn du einem geliebten Menschen einen Brief hinterlassen möchtest –
für später, für den Moment danach, für ein Herz, das dich vermisst –
dann schreibe ich diesen Brief gemeinsam mit dir.
Ich helfe dir, deine Gedanken zu sortieren,
deine Worte zu finden – auch, wenn du sie selbst nicht aussprechen kannst.
Ein persönlicher Abschiedsbrief kostet 490 €,
inklusive einer Feedbackrunde und aller Überarbeitungen.
Denn manchmal ist ein Brief
mehr als ein paar Zeilen auf Papier.
Er ist ein Platz, an dem Liebe weiterlebt.
Still. Und für immer verbunden.